Trotz Proteste macht die EU mit den Emissionslimits für Luftfahrtgesellschaften weiter

Vom 1. Januar 2012 werden alle Luftfahrtgesellschaften, die in und aus der Europäischen Union fliegen, einer spezifischen Kohlenstoff-Emissionsanforderung entsprechen müssen. Trotz Protesten aus verschiedenen Ländern geäußert worden sind, macht die Europäische Union mit den Emissionslimits für die Luftfahrtgesellschaften weiter.

 

Ein leitender Vertreter der Erdölindustrie sagte, "Gegenwärtig produzieren wir Flugbtreibstoffe, die den angelegten Spezifizierungen entsprichen. Zurzeit gibt es keine Kommunikationen für jede Änderung in diesen Spezifizierungen wie  im Fall von Auto-Brennstoffen - schrittweiser Übergang zum Euro I-IV."

Jedoch demnächst, sobald es irgendwelche Änderungen die Qualität der Treibstoffe geben sollte, werden die Rafinerien diese verbessern müssen. Diese stellen auch Flugtreibstoff her. von welchen sie in Jahren 2010-11 4.48 Millionen Tonnen  exportierten.

 

Die Normen sind mehr für die Luftfahrtgesellschaft als die Rafinerien, wie die Industriequellen verraten. Indische Transportgesellschaften, die nach Europa fliegen, werden wahrscheinlich ihren Kostenanstieg durch €50-60 Millionen jährlich in Kauf nehmen müssen. "Diese Zahl wird wahrscheinlich noch wachsen, wenn die Luftfahrtgesellschaften ihre Aktivitäten in mehreren europäischen Ländern ausbreiten," sagte ein Vertreter der Luftfahrtgesellschaften.

Das ganze weil am 1. Januar die Verordnung die die sogenannte the Emissions Trading Scheme (ETS) beinhaltet wird, in Kraft tritt.  Die Luftfahrtemissionen, die zur Zeit gerade 

2-3 Prozent der  globalen Treibhausgas-Emissionen ausmachen, werden schnell wachsen.

Die EU-Beamten weisen darauf hin, dass das EU-ETS nicht eine Steuer, aber eine Emissionsdecke ist, und ein Teil von einer weitgehender Annäherung der EU zum Reduzieren des Einflusses ist, den die Luftfahrt auf die Klimaveränderung hat. Wenn eine Luftfahrtgesellschaft es schaffen kann, die Emissionen zum erwarteten Niveau zu verringern, braucht es nicht dies in die Kosten einzubeziehen.

 

“Die Luftfahrt in die EU- ETS einzubeziehen wird nicht den Preis der Flugtickets nach oben treiben. Jedoch werden die Fluggesellschaften zusätzlich Emissionsbewilligungen auf dem Markt zusätzlich zu denjenigen kaufen müssen, die ihnen zugeteilt sind. Mit einem Kohlenstoff-Preis von 13 €/Tonne und der Mehrheit von Emissionsrechten kostenfrei an die Luftfahrtgesellschaften zugeteilt, werden die durchschnittlichen Extrakosten der Luftfahrtgesellschaften weniger als 6 $ oder 4 € pro Passagier auf, sagen wir, London - Delhi Hin-und Rückfahrt sein," deuteten die EU-Beamte an.


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