Einführung von Flüssigkeitsscannern
Im Herbst 2009 gab die EU-Kommission bekannt, dass sie die im Jahre 2006 eingeführten Flüssigkeitsbeschränkungen gerne wieder lockern würde - vorausgesetzt, es gebe eine technische Lösung, mit der schädliche Flüssigkeiten im Handgepäck zuverlässig entdeckt werden könnten. Künftig soll es Scanner geben, die die Flüssigkeiten analysieren. Auf den Flughäfen, wie auch in Schwechat, gibt es diese aber noch nicht. Deadline zur Umstellung ist 2013
Bei den Flüssigkeitsscannern kommen andere Technologien zum Einsatz als bei den Körperscannern. Die Flüssigkeiten werden von den Scannern mit elektromagnetischer Strahlung "abgetastet", anhand von Dichte und Reflexion messen die Geräte, welche Substanzen in ihnen enthalten sind.
Die Kosten für die Flüssigkeitsscanner würden momentan auf eine Million Euro pro Stück geschätzt.
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