die AUA bleibt der roten Farbe treu
Die Austrian Airlines (AUA) - co-chiefs Peter Malanik und Andreas Bierwirth bestätigten - hatte die Gesellschaft zwar in den dritten Quartal diesen Jares einen Gewinng verbucht, bleibt jedoch in den roten Zahlen dieses Jahr. Sie erklärten, dass der Verlust von AUA in den ersten neun Monaten von 2011 31.5 Millionen Euro trotz eines Gewinns von 31.6 Millionen Euro zwischen dem Juli und September war. Demzufolge wird AUA in diesem Winter seine Kapazitäten nicht so stark wie geplant vergrößern, gaben sie weiter bekannt.
"Wir werden unser Ziel einen Betriebsgewinn für das ganze Jahr zu erreichen nicht erreichen," gab Malanik bekannt . Der AUA-Manager betonte, daß die AUA einen internationalen Trend den dritten Quartal diesen Jahres trotzen mußte. Die globale Flugzeugindustrie fühlt noch die Auswirkungen der revolutionären Bewegungen, den Aufständen und Konflikten im Nördlichen Afrika und in der arabischen Welt. Die Flugticketsverkäufe für Bestimmungsorte in Japan haben die Vorkernkrisezahlen auch nicht erreicht. Das asiatische Inselland wurde durch ein Beben und einen Tsunami im März geschlagen. Detonationen an einem Kernkraftwerk waren eine der Folgen der Naturkatastrophe, in der mehrere zehntausend Menschen ihre Leben verloren.
Bierwirth sagte, dass die AUA plante, ihre Position als einer der populärsten Träger für Bestimmungsorte in Osteuropa über den Wien Internationaler Flughafen zu behalten. Fast 51 Prozent aller Flüge an den wiener Flughafen sind AUA Verbindungen. Insgesamt wurden 2.1 Millionen Passagiere am Flughafen im letzten Monat durch bis September 2010 verglichene 7.7 Prozent registriert. Gleichzeitig schoss die Zahl der bedienten Gäste in die Osteuropa um 19.7 % nach oben.
Der abtretende Boss der Star Alliance Jaan Albrecht äußerte sich kürzlich: "ich kann mir nicht Wien ohne AUA vorstellen. Wir werden die Position verteidigen und es zusammen ausbreiten. Unsere Mitbewerber sollten das wissen." Der erfahrene Flugunternehmer unterzeichnete einen vierjährigen Vertrag mit AUA. Seine Bekanntgebung kam ein halbes Jahr dandem sich der ex-Lufthansa Vorsitzende Thierry Antinori dafür entschied, sich dem AUA Ausschuss nicht anzuschließen, dieser nahm den Angebot der Emirates an, den größten Rivalen der AUA, was es die Fernostflüge von Wien aus angeht.
AUA wurde durch die deutsche Lufthansa übermommen, nachdem sich mehrmals die potenziellen Kapitalanleger im 2009 geweigert hatten Geld in die kränkliche Luftfahrtgesellschaft zu investieren. Die Wiener Fluggesellschaft mußte seitdem ein strenges Kostenverringerungsregime durchziehen. Hunderte vom Personalmitgliedern sind entlassen worden. Die Vetrtreter der Gewerkschaft sind weiterhin beunruhigt, da die AUA weiter vorhat, Angestellte in den kommenden Monaten zu entlassen.
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