Die AUA-Ansagen alarmieren deren Angestellte
Der Austrian Airlines (AUA) Chef Jaan Albrecht hatte die Teilhaber und Gesetzgeber der Luftfahrtgesellschaft um Hilfe beim Bekämpfen der Krise gefragt.
Albrecht sagte am Dienstag, dass er entschlossen war, zurück in die schwarzen Zahlen in diesem Jahr zu fliegen, sondern auch verständlich machte, dass Flugsicherheitsbehörden, Vienna International Airport (VIA oder VIE), und andere Einrichtungen denken mussten, ihre Gebühren zu senken. "Die Flugzeugindustrie ändert sich stark. AUA muss sich auch entwickeln," sagte der ehemalige Star Alliance-chef, hinzufügend, dass der Wienerische Träger einen Gewinn ohne Hilfe von seinen Partnern nicht erreichen konnte.
Albrecht, der sich Andreas Bierwirth und Peter Malanik am Ausschuss der Luftfahrtgesellschaft im November anschloß, sagte, dass er vorhatte, Änderungen auszuführen, die Personalverträge betreffen. Der Unternehmer erklärte, dass die Personalkosten von AUA ebenso hoch waren wie 2009 im Moment trotz einer Senkung der Arbeitskraft um 1,500 Mitarbeiter. Berichte hatten hervorgebracht, dass die Einkommen von Angestellten mehr nicht erhöht würden, wenn sich die Inflationsrate erheben sollte. Piloten konnten gebeten werden, länger zu arbeiten, ohne mehr bezahlt zu werden.
Albrecht sagte, dass es sein Plan war, Gewinne einzutreiben, nicht nur beim Senken der Kosten, sondern auch durch höhere Geldgewinne erreichend. Diese Behauptung scheint, eine Warnung zu sein, dass die Flugpreise bald steigen werden konnten. AUA führte eine Preiswanderung von drei Euro auf Flügen der kurzen Entfernung nur im letzten Monat ein. Zur gleichen Zeit stieg der Flugticketpreis für einen Langstreckenflug um 10 Euro auf. Die Luftfahrtgesellschaft, die vom deutschen Träger Lufthansa 2009 erworben wurde, sagte, dass es die Verluste durch steigende Kerosinpreise ersetzen musste.
AUA hat zur Zeit 5,800 Vollzeitbeschäftigte. Die Luftfahrtgesellschaft ertrug Verluste von fast 65 Millionen Euro jeden vom letzten zwei Jahren. AUA zählte 10.5 Millionen Passagiere zwischen dem Januar und November 2011 auf. Das war eine Zunahme von mit den ersten 11 Monaten von 2010 verglichenen 2.9 Prozent.
Die AUA-Vertreter erklärten kürzlich, dass die Gesellschaft vorhatte, einer der populärsten Flugunternehmen für Verbindungen zu Flughäfen in dem osteuropäischen Länder zu bleiben. Jedoch machte Albrecht am Dienstag klar, dass AUA aufhören kann, zwischen dem Flughafen Wien und einigen Bestimmungsörter von niedriger Bedeutung in dem osteuropäischen Gebiet zu operieren, zu Gunsten der besseren Qualität der Langstreckenflüge.
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