Der Niki Lauda verkauft seine Fluggesellschaft an die Air Berlin

Am Dienstag kündigte der ehemalige Formel 1 Weltmeister Niki Lauda sein Vorhaben an, die restlichen Aktien seiner low cost Fluggesellschaft fly NIKI an seinen deutschen Partner, die Air Berlin zu verkaufen, laut Lauda übernimmt die Air Berlin, durch den Vorsitzenden Harmut Mehdorn vertreten, 100 Prozent der Aktien, Lauda verfügte bislang über einen Anteil von 50,1 Prozent.

Die low cost Fluggesellschaft bleibt jedoch eine autonome österreichische Firma mit einen selbständigen Management, der Lauda wird die Stelle eines Direktors ohne operative Vollmachten übernehmen, so wird er eine Übersicht über das Geschehen in Niki behalten können.

Im Umstrukturieren-Prozess haben die AB und Lauda zugegeben, dass sich das Lauda Private Trust (LPT) bald von Niki in Übereinstimmung mit dem Gesellschaftsrecht zurückziehen wird. Infolgedessen wird der LPT das Darlehen zurückzahlen, das es von der AB erhielt, seinen Anteil von 50.1 Prozent in NIKI übertragend. Das wird keine Kassenzahlungen einschließen. Um österreichische Kontrolle von NIKI zu sichern, wird ein neues exklusiv österreichisches privates Trust einen Majoritätsanteil halten.

Die österreichische Luftfahrtgesellschaft beschäftigt ungefähr 800 Menschen und hat bislang in 2011 einen Umsatz von 337.4 Millionen Euro gemeldet, und 3.4 Millionen Passagiere in die gewünschten Destinationen transportiert. Die Air Berlin auf der anderen Seite schreibt seit 2008 rote Zahlen, und hat ein Kostendämmungsprogramm unternommen, wobei die Gesellschaft auch die Flotte reduzieren mußte, Die deutsche Fluggeselllschaft erwarb 24 Prozent von NIKI Anfangs 2004, vor der Erhöhung seines Anteils zu 49.9 Prozent im Juli 2010.


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